Institut für

Neuzeitliche Pädagogik

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Faith-Center-Hannover

IRRLEHRER Feinde des Evangeliums

Bibeltreue und die Bibel

NEU! >> Prüfet alles! Bibeltreue auf Irrwegen

> Christentum ohne Herz

Bibeltreue Kreise lehren (mit wenigen Ausnahmen) ein falsches Evangelium, einen falschen Jesus und eine falsche Heilslehre, den Weg der Werkgerechtigkeit und Gesetzlichkeit, der Wandel rettet, nicht der Glaube, Jesus` Erlösungswerk ist höchst unvollkommen oder gar überflüssig, das Heil ist nicht sicher, Wiedergeborene können das Heil jederzeit wieder verlieren, durch Sünde und / oder durch Glaubensabfall, auch Wiedergeborene können in ein sündiges / fleischliches Leben zurückfallen, man solle alles erlittenes Unrecht und das Böse umgehend vergeben und (er)dulden ...                                                                                           ... ignorieren die Irrlehrer und Irrlehren in ihren Kreisen, das Erkalten der Liebe in ihren Reihen, wichtige Literatur zur körperlichen, seelischen und geistlichen Gesundheit, das zentrale Gebot der Bruderliebe; wichtige Glieder, Gaben und Dienste im Leib Christi, die GOTT geschenkt hat; die Nöte der Kinder, der Brüder und der Verlassenen; den destruktiven Charakter der “Werke der Finsternis”, der modernen Psychotechniken, der weltlichen Psychotherapien sowie der Bildungspolitik und der New-Age- Pädagogik; die Präsenz antichristlicher Einflüsse in den Gemeinden, gutgemeinte, biblisch fundierte Ermahnungen. Das ist ein massiver Angriff der Gesetzlichen auf das Wort Gottes!                                               


JUNI 2018

> Legt ab alle Bosheit!

Beispiel: a) Die Schrift lehrt, das Heil sei unverlierbar; Bibeltreue leugnen Gottes einmaliges und vollkommenes Erlösungswerk durch Jesus Christus. Sie postulieren ein höchst fragiles Heil, das jederzeit durch Sünde und / oder Abfall verloren gehen kann! Zum einen preisen sie Jesus` Erlösungswerk, zum anderen bestreiten sie es. b) Die Schrift lehrt, JESUS hat die Sünde für uns besiegt, Bibeltreue behaupten, WIR müssen die Sünde jeden Tag neu besiegen, kreuzigen, töten, in den Tod geben (Ebertshäuser, “Das Wort der Wahrheit”). Wer hat Recht? Ist das Wort Gottes falsch?

>> Vorsicht! Hypnose

>> Vorsicht! NLP

> Bibeltreue auf Abwegen

Auf Konferenzen, auf Freizeiten, in Büchern und Zeitschriften befassen sich Bibeltreue mit einer Reihe von Themen unserer Zeit. Einige wichtige Themen findet man jedoch nicht, so verschweigen sie zum Beispiel drei zentrale Themen: das Erkalten der Liebe unter Brüdern, die Irrlehren und Irrlehrer in ihren Reihen und die “Werke der Finsternis”, die wir entlarven und meiden sollen. Zur Liebe, das zentrale Thema der Schrift, findet man nur selten etwas, meist ist es blosse Theorie, zum Erkalten der Liebe findet man nichts. Auf einer Skala sozialer und moralischer Kompetenz rangieren die deutschen Bibeltreuen ganz weit unten. Nach meinen Erfahrungen sind sie die kälteste Subkultur weltweit. Das belegen zahllose Tierfilme, die z. B. zeigen wie sich Elefanten- oder Büffelherden schützend vor schwache und bedrohte Tiere stellen, während Christen ihre Brüder in grösster Not im Stich lassen. Wer positive Beispiele christlicher Nächstenliebe sehen möchte, der schaue sich die Seifenopern der ARD oder Tierfilme über Elefanten und Erdmännchen an. Die Irrlehren und Irrlehrer in ihren Reihen, zu denen man bekanntlich keinerlei Kontakt haben soll, werden von den Bibeltreuen völlig totgeschwiegen, ebenso die New-Age-Pädagogik und die vielen neuen Psychotechniken, mit denen wir und unsere Kinder überall konfrontiert sind. Diese Aufklärung wurde nahezu vollständig eingestellt.

Es sind vor allem Hirten und Prediger, Freizeiten und Konferenzen, Publikationen, CDs und DVDs, die die Schafe vielfach in die Irre führen und die Aufklärung über Irrwege versäumen. Allein die Tatsache, dass diese Seite und ihre Kritikpunkte ignoriert und verschwiegen, geschweige denn diskutiert werden, ist Beweis genug, dass es bibeltreuen Kreisen nicht immer um die Verbreitung der Wahrheit geht, wie es der Geist Gottes gebietet. Es ist überhaupt völlig unverständlich, wenn Bibeltreue feindselig reagieren, wenn sie auf das Wort Gottes oder auf unangenehme Wahrheiten hingewiesen werden.

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Hypnose,tiff New Age Pädagogik

www.alpha-press.de

“Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis”

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstkontrolle (Gal. 5,22.23).

Diese Klage des Herrn gilt noch heute. Christen lesen wenig, viel zu wenig, vielfach das Falsche. Schlimmer noch: Der überhandnehmende “fromme Tourismus” von einer Freizeit und Konferenz zur anderen und das immer grösser werdende Bücherangebot der einschlägigen Verlage hält die Gläubigen zunehmend vom intensiven Bibelstudium ab. Gleichwohl meiden sie Büchertische und Literatur, die ihre Überzeugungen, Vorurteile, und (Irr-)Lehren in Frage stellen. Deshalb wissen sie meist nichts über Irrwege und Fallen, Irrlehren und Irrlehrer, die in vermeintlich bibeltreuen Kreisen und Gemeinden zu finden sind. In der Regel wissen sie sehr wenig über die modernen Psychotechniken (vgl. Psychoreport.de) und über die Lehren und Praktiken einer Pädagogik der Endzeit (“New-Age-Pädagogik”), mit denen sie und ihre Kinder innerhalb und vor allem ausserhalb der Gemeinde, in Schule und Beruf, konfrontiert sind. Aus “Mangel an Erkenntnis” erkennen sie auch nicht die Gemeindeglieder und Gemeindezirkel, die in Wahrheit zu den Widersachern Christi gehören und die Gemeinde ganz sanft mit unbiblischen Lehren und Praktiken, Ritualen, Musikstilen und Gesten auf Irrwege führen.

Die zweite wichtige Herausforderung ist das Gebot der Nächsten- und Bruderliebe. Auch hier gibt es deutliche Defizite. Bibeltreue sind reine Theoretiker. Gottesdienste ähneln theologischen Seminaren, die die Gläubigen bestenfalls mit Kopfwissen vollstopfen, das sich in der Regel nicht im täglichen Leben zeigt. Wahrhafte Christen sind nicht allein Hörer, sondern “Täter des Wortes”; sie tun, was Gottes Wort befiehlt! Ein christliches Leben ist ein Leben “im Glauben und in der Liebe”, in der praktischen Liebe zum Nächsten und zum Bruder, die sich in konkreten Werken zeigt: ”Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal zu besuchen.” (Jak 1,27) Doch zu diesem Thema gibt es nicht einmal Predigten, geschweige denn Taten. Akte praktischer Bruderliebe (z. B. regelmäßige Besuche bei Armen, Alten, Kranken, Einsamen) sind seltener als ein “6er” im Lotto, jedenfalls hier im Norden. Meist fehlen die elementarsten Dinge der Menschlichkeit, wie man sie von Ungläubigen kennt. Wenn ein Bruder grosse Lasten zu tragen hat, dann packen sie noch die 10fache Last auf seine Schultern, wenn er krank und einsam ist, dann gehen sie nicht zu Besuch und fragen sich nicht, ob er Besuch und Essen im Haus hat. Die bibeltreue Variante der Geschichte vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25 ff) lautet:

Lass ihn liegen!

Er hat Jesus; die Gnade und die Freude im Herrn sollen ihm genügen.

Gott aber fordert, dass wir unsere Nächsten und auch unsere Feinde lieben, ihnen helfen und dienen. Das sind die Hautkennzeichen eines Christen! Deshalb sollen wir unsere Pläne ändern und uns dem Leidenden zuwenden, bis das Problem gelöst ist! Jesus warnt die Lieblosen: “Ich bin krank ... gewesen und ihr habt mich nicht besucht ... Sie werden hingehen zur ewigen Strafe ...” (Mt 25, 43.46)

Das höchste Gebot: Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben!   

 Die grössten Sünden: Kälte, Ablehnung, Verachtung, Verleumdung,    Feindseligkeit, Boshaftigkeit, Hass, Lug und Betrug!

              > Nächstenliebe: Retterliebe              

> Nächstenliebe: Sanftmut

Christen sollen “heilig” sein und “heilig” leben. Dabei sind zwei Arten der Heiligkeit oder Heiligung zu unterscheiden: die statusmässige und die praktische. Die statusmäßige Heiligkeit oder Heiligung besitzen wir, wenn wir “in Christus” sind, an Christus und an sein vollkommenes Erlösungswerk glauben. Sie macht uns gerecht vor Gott. Diese Gerechtigkeit vor Gott garantiert das unverlierbare Heil, das ewige Leben. Die praktische Heiligkeit oder Heiligung zeigt sich im konkreten Wandel. Sie ist der Weg zur vollkommenen Liebe zu Gott und zum Nächsten, der Weg des selbstlosen und opferbereiten Gebens und Dienens, der Weg der Hilfsbereitschaft und Empathie. Wer ein anderes Leben lebt, gehört nicht zu Gott, der hat auch nicht die erste Variante der Heiligkeit vor Gott, der hat das Heil nicht verloren, der hat es nie gehabt.: Die Liebe ist der Kern des christlichen Glaubens und des Evangeliums, besonders zum Bruder oder Mitchristen. Christen gehen mit einer herzlichen und fürsorglichen Geisteshaltung aufeinander zu. Zeigt Ihnen jemand die kalte Schulter, bricht er den Kontakt ab, verweigert er jeden Kontakt und jede Kommunikation, sorgt und kümmert er sich nicht um seine Brüder in Not (vorbildlich Paulus, Phil 2,19 ff), geht er nicht hin, dann sollten Sie Zweifel an seiner christlichen Gesinnung und an seinem Glauben haben. Diese Haltung des Richtens, Verurteilens und Verachtens ist allerdings eine äusserst beliebte Geisteshaltung, besonders unter Bibeltreuen, obwohl die Schrift diese Einstellung scharf brandmarkt: “Was richtest und verachtest du deinen Bruder?” (vgl. Röm 14,10) Welch ein Verfall des Glaubens und der Liebe bei den Vorzeigechristen: Während Epaphroditus mehr als 1.000 Kilometer meist zu Fuß zurücklegte, damit “ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet” (Phil. 2,28), fahren bibeltreue Christen nicht einmal fünf Minuten mit dem Auto, um sich um leidgeprüfte Brüder zu kümmern.

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Erkennungszeichen echter Christen!  

Echte Christen erkennt man zuallererst an der herzlichen Liebe zum Nächsten und vor allem zum Glaubensbruder. Echte Christen tun Gutes und kein Unrecht; sie sorgen und kümmern sich sowohl um das ewige Heil als auch um das irdische Wohl ihrer Nächsten und Brüder, und sie helfen, deren Lasten zu tragen. Ein Mensch ohne herzliche Liebe, der seine Mitmenschen oder gar Brüder ablehnt, verachtet oder gar hasst und die von Gott geforderte “Gemeinschaft untereinander” strikt verweigert, ist niemals ein wiedergeborener Christ und Bruder im Herrn. Echte Christen bleiben in der rechten Lehre. Sie glauben an die ganze Schrift, an die Errettung aus Gnaden durch den Glauben an Jesus Christus und sein vollkommenes Erlösungswerk. Echte Christen kennen und verweigern die (relevanten) “Werke der Finsternis”, die den Glauben erschüttern und die Tür zum Reich und zu den Mächten der Finsternis öffnen können. Wir wählen diese Formulierung, weil sehr viele Christen zu Unrecht überzeugt sind, wiedergeboren und versiegelt zu sein, (obwohl die hier genannten Erkennungszeichen fehlen) und somit in Gefahr sind durch außerchristliche Lehren und Praktiken den Weg zum Heil zu versäumen. Zum Beispiel mit Hilfe von Yoga, Meditation, Entspannung u. a.. Echte Christen müssen sehr viel Leid und Anfechtung ertragen. Christen ohne gravierende Anfechtungen und entsprechende Leiden sollten sich ernsthaft Gedanken um ihren Heilsstatus (lost/saved) machen (Krankheiten seien hier ausgenommen). 

Zentrale Merkmale bibelorientierter Christen und Gemeinden: rechter Glaube/rechte Lehre; opferbereite Helfer- und Retterliebe, Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft; kompromisslose Ablehnung unbiblischer Lehren und Praktiken; Anfechtungen, Leid und Diskriminierung.

Gemeinden ohne aufrichtige und herzliche Liebe und ohne praktische Hilfe füreinander sind keine echten christlichen Gemeinden, der gelebte Glaube ist kein rettender Glaube! Ebenso Gemeinden, die an die Bedrohlichkeit der Sünde, die Gerechtigkeit aus Werken und an die Verlierbarkeit des Heils glauben, Gemeinden, die Kälte, Lieblosigkeit und Boshaftigkeit, die Irrlehrer sowie außerbiblische Lehren und Praktiken dulden. Sie signalisieren einen “anderen Geist” und ein “anderes Evangelium”! Christen, die sich nicht dauerhaft und mit großem Engagement um leidende (arme, kranke, einsame) Brüder kümmern, sind nicht wiedergeboren und nicht errettet: “Wer nicht liebt, bleibt im Tod.” (1.Joh 3,14). Sie haben nicht den Geist Gottes, sie sind nicht Kinder Gottes und auch nicht unsere Brüder! Das Gleiche gilt für Christen, die weitgehend in Ruhe und Frieden leben, keine aussergewöhnlichen Leiden, Anfechtungen und Verfolgungen erleben.

Kurs halten!

Verlassen oder meiden Sie Gemeinden, Freizeiten und Konferenzen, die Irrlehrer auftreten lassen, die nicht den Geist der tätigen und herzlichen Nächstenliebe erkennen lassen, die schlimme okkulte oder magische Praktiken anbieten, die Kontakt zu Irrlehrern und antichristlichen Personen und / oder Zirkeln unterhalten. Keine Gemeinde ist besser als eine falsche Gemeinde, die Sie in die Irre führt. Studieren Sie die Schrift selbstständig mit Hilfe weniger guter Kommentare (Schlachter 200O, Gaebelein). Verweigern Sie den frommen Tourismus und das Hetzen nach immer neuen Lehren, Büchern, Broschüren, Zeitschriften oder CDs/DVDs, die übermäßíg viel kostbare Lebenszeit in Anspruch nehmen und Sie vom intensiven Studium der Schrift abhalten. Fordern Sie Texte, die Sie schnell überfliegen und leicht bearbeiten können. Begnügen Sie sich mit maximal 10 Standardwerken. Qualität kommt vor Quantität!

Warnung!

Bibeltreue Kreise neigen dazu, den Einfluss unbiblischer Rituale und Praktiken völlig zu unterschätzen. So kann es sein, dass zwar von der Kanzel das klare Wort Gottes verkündet wird und dennoch große Teile der Gemeinde mit einem widergöttlichen Geist verbunden sind, weil sie sich mit Hilfe dubioser Praktiken und Rituale, beim “Lobpreis” und/oder in “Frauenzirkeln” mit einem “anderen Geist” infizieren. Dubiose Praktiken aus außerbiblischen Kontexten sind z. B. der Daumendruck/das Daumenkreuz auf die Stirnmitte (bei der sog. Krankenheilung, Segnung oder Salbung), der nach oben ausgestreckte (rechte) Arm mit nach vorn geöffneter Handfläche (beim sog Lobpreis). Hier geht es um die Übertragung und Aussendung nichtgöttlicher Energien. Entsprechende “Heiligenbilder” habe ich in Hindutempeln gesehen.   

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