Institut für

Neuzeitliche Pädagogik

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IRRLEHRER Feinde des Evangeliums

Diese Seite wird seit vielen Jahren von den sogenannten Bibeltreuen ganz bewusst verschwiegen.

 > Bibeltreue auf Abwegen

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstkontrolle (Gal. 5,22.23).

“Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis”

Diese Klage des Herrn gilt noch heute. Christen lesen wenig, viel zu wenig, vielfach das Falsche. Schlimmer noch: Der überhandnehmende “fromme Tourismus” von einer Freizeit und Konferenz zur anderen und das immer grösser werdende Bücherangebot der einschlägigen Verlage hält die Gläubigen zunehmend vom intensiven Bibelstudium ab. Gleichwohl meiden sie Büchertische und Literatur, die ihre Überzeugungen, Vorurteile, und (Irr-)Lehren in Frage stellen. Deshalb wissen sie meist nichts über Irrwege und Fallen, Irrlehren und Irrlehrer, die in vermeintlich bibeltreuen Kreisen und Gemeinden zu finden sind. In der Regel wissen sie sehr wenig über die modernen Psychotechniken (vgl. Psychoreport.de) und über die Lehren und Praktiken einer Pädagogik der Endzeit (“New-Age-Pädagogik”), mit denen sie und ihre Kinder innerhalb und vor allem ausserhalb der Gemeinde, in Schule und Beruf, konfrontiert sind. Aus “Mangel an Erkenntnis” erkennen sie auch nicht die Gemeindeglieder und Gemeindezirkel, die in Wahrheit zu den Widersachern Christi gehören und die Gemeinde ganz sanft mit unbiblischen Lehren und Praktiken, Ritualen, Musikstilen und Gesten auf Irrwege führen.

Die zweite wichtige Herausforderung ist das Gebot der Nächsten- und Bruderliebe. Auch hier gibt es deutliche Defizite. Bibeltreue sind reine Theoretiker. Gottesdienste ähneln theologischen Seminaren, die die Gläubigen bestenfalls mit Kopfwissen vollstopfen, das sich in der Regel nicht im täglichen Leben zeigt. Wahrhafte Christen sind nicht allein Hörer, sondern Täter des Wortes; sie tun, was Gottes Wort befiehlt! Ein christliches Leben ist ein Leben im “Glauben und in der Liebe”, in der praktischen Liebe zum Nächsten und zum Bruder, die sich in konkreten Werken zeigt: ”Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal zu besuchen.” (Jak 1,27) Doch zu diesem Thema gibt es nicht einmal Predigten, geschweige denn Taten. Akte praktischer Bruderliebe (z. B. regelmäßige Besuche bei Armen, Alten, Kranken, Einsamen) sind seltener als ein “6er” im Lotto, jedenfalls hier im Norden. Meist fehlen die elementarsten Dinge der Menschlichkeit, wie man sie von Ungläubigen kennt. Wenn ein Bruder grosse Lasten zu tragen hat, dann packen sie noch die 10fache Last auf seine Schultern, wenn er krank und einsam ist, dann gehen sie nicht zu Besuch und fragen sich nicht, ob er Besuch und Essen im Haus hat. Die moderne, bibeltreue Variante der Geschichte vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25 ff) lautet:

Lass ihn liegen!

Er hat Jesus; die Gnade und die Freude im Herrn sollen ihm genügen.

Gott aber fordert, dass wir unsere Nächsten und auch unsere Feinde lieben, ihnen helfen und dienen. Das sind die Hautkennzeichen eines Christen! Deshalb sollen wir unsere Pläne ändern und uns dem Leidenden zuwenden, bis das Problem gelöst ist! Jesus warnt die Lieblosen: “Ich bin krank ... gewesen und ihr habt mich nicht besucht ...Sie werden hingehen zur ewigen Strafe ...” (Mt 25, 43.46)

Das höchste Gebot: Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben!   

 Die grössten Sünden: Kälte, Ablehnung, Verachtung, Verleumdung, Feindseligkeit, Boshaftigkeit, Hass, Lug und Betrug!

Christen sollen “heilig” sein und “heilig” leben. Dabei sind zwei Arten der Heiligkeit oder Heiligung zu unterscheiden: die statusmässige und die praktische. Die stautusmäßige Heiligkeit oder Heiligung besitzen wir, wenn wir “in Christus” sind, an Christus und an sein vollkommenes Erlösungswerk glauben. Sie macht uns gerecht vor Gott. Diese Gerechtigkeit vor Gott garantiert das unverlierbare Heil, das ewige Leben. Die praktische Heiligkeit oder Heiligung zeigt sich im konkreten Wandel. Sie ist der Weg zur vollkommenen Liebe zu Gott und zum Nächsten, der Weg des selbstlosen und opferbereiten Gebens und Dienens, der Weg der Hilfsbereitschaft und Empathie. Wer ein anderes Leben lebt, gehört nicht zu Gott, der hat auch nicht die erste Variante der Heiligkeit vor Gott, der hat das Heil nicht verloren, der hat es nie gehabt. Mit anderen Worten: Die Liebe ist der Kern des christlichen Glaubens und des Evangeliums, besonders zum Bruder oder Mitchristen. Christen gehen mit einer herzlichen und fürsorglichen Geisteshaltung aufeinander zu. Zeigt Ihnen jemand die kalte Schulter, bricht er den Kontakt ab, verweigert er jeden Kontakt und jede Kommunikation, sorgt und kümmert er sich nicht um seine Brüder in Not (vorbildlich Paulus, Phil 2,19 ff), geht er nicht hin, dann sollten Sie Zweifel an seiner christlichen Gesinnung und an seinem Glauben haben. Diese Haltung des Richtens, Verurteilens und Verachtens ist allerdings eine äusserst beliebte Geisteshaltung, besonders unter Bibeltreuen, obwohl die Schrift diese Einstellung scharf brandmarkt: “Was richtest und verachtest du deinen Bruder?” (vgl. Röm 14,10) Welch ein Verfall des Glaubens und der Liebe bei den Vorzeigechristen: Während Epaphroditus mehr als 1.000 Kilometer meist zu Fuß zurücklegte, damit “ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet” (Phil. 2,28), fahren bibeltreue Christen nicht einmal fünf Minuten mit dem Auto, um sich um leidgeprüfte Brüder zu kümmern.

> Christentum ohne Herz

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> Ein Beispiel christlicher Nächstenliebe!                 

Wahre Christen ...  

 ... rennen nicht weg, wahre Christen eilen herbei, wenn jemand Hilfe braucht, lieben alle Menschen, vor allem ihre “Brüder im Herrn” und selbst ihre Feinde, sie tun nur Gutes und nichts Böses, sie haben eine opferbereite Helfer- und Retterliebe; sie sind freundlich, herzlich, liebevoll, mitleidig, hilfsbereit, nicht blockiert oder gar feindselig, sie haben Respekt gegenüber jedermann und verachten niemanden, sie verweigern keine Kontakte und brechen die Beziehung zu Brüdern nicht ab; wahre Christen; glauben an die (ganze) Schrift, an das Apostolische Glaubensbekenntnis, insbesondere an Jesus Christus, an sein vollkommenes Erlösungs- und Versöhnungsopfer, an die Vergebung aller Sünden, an das ewige Leben und an die Unverlierbarkeit des Heils; unterscheiden zwischen biblischen Lehren und Irrlehren, die sie entlarven, kritisieren, ablehnen und verwerfen; lieben Gott und Jesus Christus, ihren Herrn und Erlöser, und befolgen ihre Weisungen und Gebote; leiden viel um des Herrn Willen, aufgrund wachsender Intoleranz, Diskriminierung und Verfolgung durch Welt, Staat, Kirche, Pseudochristen, Anhänger anderer Glaubensrichtungen; heftiger Anfechtungen und Attacken durch den Widersacher; meiden und verweigern außerbiblische (psychologische, esoterische, okkulte, magische u. a.) Lehren, Praktiken, Gesten und Rituale, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Gemeinde.

Merkmale bibelorientierter Christen und Gemeinden: rechter Glaube / rechte Lehre, rechte Liebe, Anfechtung, Leid, Diskriminierung, kompromisslose Ablehnung unbiblischer Lehren und Praktiken.  

Eine Gemeinde ohne aufrichtige und herzliche Liebe und ohne praktische Hilfe füreinander ist keine rechte christliche Gemeinde, der gelebte Glaube ist kein rettender Glaube!      

Mit anderen Worten: Gemeinden ohne praktische Helfer- und Retterliebe, ohne herzliches Familienleben (in der Gemeinde), Gemeinden, die an die Bedrohlichkeit der Sünde, die Gerechtigkeit aus Werken und an die Verlierbarkeit des Heils glauben, Gemeinden, die Kälte, Lieblosigkeit und Boshaftigkeit, die Irrlehrer sowie außerbiblische Lehren und Praktiken dulden, signalisieren einen “anderen Geist” und ein “anderes Evangelium”! Christen, die sich nicht dauerhaft und mit großem Engagement um leidende (arme, kranke, einsame) Brüder kümmern, sind nicht wiedergeboren und nicht errettet: “Wer nicht liebt, bleibt im Tod.” (1.Joh 3,14). Das Gleiche gilt für Christen, die weitgehend in Ruhe und Frieden leben, keine aussergewöhnlichen Leiden, Anfechtungen und Verfolgungen erleben.

Appell: Kurs halten!

Verlassen oder meiden Sie Gemeinden, Freizeiten und Konferenzen, die Irrlehrer auftreten lassen, die nicht den Geist der tätigen und herzlichen Nächstenliebe erkennen lassen, die schlimme okkulte oder magische Praktiken anbieten, die Kontakt zu Irrlehrern und antichristlichen Personen und / oder Zirkeln unterhalten. Keine Gemeinde ist besser als eine falsche Gemeinde, die Sie in die Irre führt. Studieren Sie die Schrift selbstständig mit Hilfe weniger guter Kommentare (Schlachter 200O, Gaebelein). Verweigern Sie den frommen Tourismus und das Hetzen nach immer neuen Lehren, Büchern, Broschüren, Zeitschriften oder CDs/DVDs, die übermäßíg viel kostbare Lebenszeit in Anspruch nehmen und Sie vom intensiven Studium der Schrift abhalten. Fordern Sie Texte, die Sie schnell überfliegen und leicht bearbeiten können. Begnügen Sie sich mit maximal 10 Standardwerken.

Warnung: Bibeltreue Kreise neigen dazu, den Einfluss unbiblischer Rituale und Praktiken völlig zu unterschätzen. So kann es sein, dass zwar von der Kanzel das klare Wort Gottes verkündet wird und dennoch große Teile der Gemeinde mit einem widergöttlichen Geist verbunden sind, weil sie sich mit Hilfe dubioser Praktiken und Rituale, beim “Lobpreis” und/oder in “Frauenzirkeln” mit einem “anderen Geist” infizieren. Dubiose Praktiken aus außerbiblischen Kontexten sind z. B. der Daumendruck/das Daumenkreuz auf die Stirnmitte (bei der sog. Krankenheilung, Segnung oder Salbung), der nach oben ausgestreckte (rechte) Arm mit nach vorn geöffneter Handfläche (beim sog Lobpreis). Hier geht es um die Übertragung und Aussendung nichtgöttlicher Energien. Entsprechende “Heiligenbilder” habe ich in Hindutempeln gesehen.   

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